kreuzberger dichtungswerk

Achim Wamßler, Böse Geister. Erzählung

Wenn die Person, von der ich im Folgenden berichte, von den denkwürdigen Ereignissen gewusst hätte, die sich an diesem Tag zutragen würden, sie hätte sich, als sie am Morgen die Augen aufschlug und alles um sie herum noch vom Nebel des Traumes unsicher schwankte, vermutlich die Decke wieder über den Kopf gezogen und diesen Tag kurzerhand aus dem Kalender gestrichen …

Leo wachte mit einer Dumpfheit um die Sinne auf, als läge ein trüber, nass-grauer Wintertag mit all seiner Schwere auf ihm. Er wälzte sich lange im Bett und konnte weder einen klaren Gedanken fassen noch sich entschließen, einen Fuß in den Tag zu setzen. Schließlich raffte er sich dennoch auf und versuchte, dem Durcheinander in seinem Kopf mit Kaffee und Arbeit beizukommen. Doch anstatt das dies half, rutschte er nur noch tiefer hinab in Richtung jenes unendlich entfernten Limbus der Psyche, in der etwas in der Art einer brackigen Soljanka vor sich hin gärt, wie man sie aus den üblen Kantinen von Firmen und Universitäten her kennt, und in der Gedanken und Gefühle ebenso undefinierbar ineinander übergehen, wie in der besagten Soljanka Fleisch und Gemüse. Gegen Nachmittag entschloss er sich deshalb, auszugehen und nach etwas Zerstreuung zu suchen.

An der Abendkasse hatten er und Max, der ihn spontan begleitete, gerade noch zwei Karten für eine Lesung ergattert. Und auch wenn es Leo jetzt viel lieber nach etwas leichtem und lustigem zumute war, er schließlich doch einigermaßen zufrieden in einer der hinteren Reihen neben Max und ließ die merkwürdig sanfte und doch energische Altherrenstimme eines niederländischen Autors auf sich niederrieseln. Er kannte den Schriftsteller, hatte ihn vor Jahren einmal gelesen, damals in seiner Jugend, und er las gelegentlich auch heute noch das eine oder andere von ihm. Andrees Timmermans besaß wie nur wenig Andere die Gabe, seinen Worten eine wohltuende Schwere zu geben, etwa so als würde man unter eine dicke Wolldecke schlüpfen, die nach einem kalten dunklen Wintertag gleichzeitig beruhigt und die Empfindungen belebt. Doch Leo wusste auch von der anderen Seite des schnauzbärtigen Holländers, der seinen frühkindlichen Narzissmus an seinen Kollegen und Leserinnen austobte, und bei Kritik den ewig Unverstandenen und boshaft Missgedeuteten spielte, was nicht selten in Exzessen jähzorniger Beschimpfungen seinerseits mündete.

Es war eine gewisse Langeweile, die Leo jedes Mal befiel, wenn er von derlei Entgleisungen in den Kommentarspalten der Zeitungen las. Eine Langeweile, die er auch jetzt wieder spürte, als der Holländer aus seinem jüngsten, höchst umstrittenen Buch vorlas, in dem er mit wie immer schön gedrechselten, ja geradezu poetischen Sätzen das politische und mediale Establishment für dessen Haltung zu Geflüchteten angriff, und in dem er beinahe in Manier jener seit einigen Jahren erstarkten populistischen Parteien allen, die nicht seiner Meinung waren, Lüge, Betrug und interessensgetriebene Meinungslenkung vorwarf. Und so wie Leo sich zunehmend bei der Polemik Timmermans und dessen Arroganz und Selbstverliebtheit langweilte, so begann es ihn beinahe noch mehr zu langweilen, als er aus seiner hinteren Reihe vor sich ins Publikum blickte und beobachtete, wie einige der Herren und Damen unruhig auf ihren Stühlen hin und her rutschten, weil sie es vermutlich nicht zusammenbringen konnten, dass sich ein so romantisch-existenzialistischer Poet, als den sie ihn liebten, derart einseitig populistisch gebaren konnte.

Und tatsächlich meldete sich auch gleich nachdem Timmermans das Lesen beendet hatte, ein Mann aus dem Publikum: »Finden sie nicht, dass Sie die Sache zu verkürzt darstellen? Wenn sich die Probleme so einfach lösen ließen, wie es bei Ihnen scheint, dann wäre es doch schon längst geschehen. Bei Ihnen klingt es fast so, als seien ihnen die Menschen egal, die auf dem Weg nach Europa ertrinken. Letztes Jahr alleine waren es 1300!« In der Stimme des Mannes lag eine Art Schadenfreude. Offensichtlich wähnte er sich derart im Recht, dass er sich nicht vorstellen konnte, der Niederländer könne irgendetwas anderes außer zustimmen und sich entschuldigen. Ein umso verstörteres Gesicht machte er, als Timmermans ihm in zynischem Ton entgegnete: »Ich habe hier von etwas ganz anderem geschrieben, von Politik. Das Leid hat damit nichts zu tun. Sie aber, Sie sprechen, als ob Sie der Besitzer der 1300 Toten wären, als ob Sie der Besitzer des Leides wären.«

Ein Raunen ging durch den Saal. Und auch auf Leo wirkte die Sache merkwürdig belebend. Weniger wegen des Inhalts. Was der Holländer gesagt und zwischen den Zeilen des zuvor Vorgelesen durchgedrungen war, deutete immerhin an, dass auch für Timmermans die Sache eine vielschichtigere war, als es auf den ersten Blick schien. Frisch, geradezu schockierend wirkte hingegen seine Boshaftigkeit. Langsam begann die dicke Nebeldecke in Leos Kopf Risse und dünne Stellen zu bekommen. Er stellte sich hinter den Worten des Schriftstellers etwas tollwütiges vor, eine gerade noch so zurückgehaltene Bestie oder dergleichen. Als eine Frau dem Fragenden zu Hilfe eilte, und ebenfalls auf irgendwelche Statistiken zu sprechen kam, fuhr ihr Timmermans ins Wort, als gelte es, sie von bösen Geistern zu befreien: »Das Leid, das Leid! Ihr scheinheiligen Gestalten tut so, als gehörte euch das Leid. Das ist das Schlimmste. Habt ihr es im Grundbuch eingetragen? Jammergestalten! Mir geht es um etwas ganz anderes. Das Leid geht einen Umweg und nicht über die Deklamation. Nicht über Zahlen und Fakten! Und die Politik hat damit nichts zu tun. Die hat ihre eigene Wahrheit. Ich rede nicht mit Ihnen, hauen Sie ab!«

Langsam drangen durch die Dumpfheit Leos, durch die er den ganzen Tag blind und taub gestapft war, einige klare Gedanken, die dennoch etwas unbegreiflich irreales bei sich führten. Vielleicht war es die Heftigkeit der Diskussion, oder die Stimme des Schriftstellers, auf jeden Fall stieg mit jedem weiteren Redebeitrag eine eigenartige Energie und Anspannung in ihm.

»Sie wollen die das Politische und Poetische trennen«, versuchte der Moderator die Gereiztheit, die sich mittlerweile von Timmermans ausgehend im Saal auszubreiten begann, zu beruhigen. »Das hat ja sein ganz eigenes Recht, aber das Leid ist nun einmal auch politisch. Das Leid lässt sich eben nicht auf seinen poetischen …«

»Ich spreche nicht vom Leid. Aber wenn Sie unbedingt wollen:  Das Leid ist in seinem Wesen immer mehr als man sagen kann«, unterbrach Timmermans auch ihn und das Gesicht des Holländers, das bisher für einen alten Mann noch recht straff gewirkt hatte, zeigte plötzlich so viele Falten, wie sie nur runzelige Äpfel haben, die aus unerfindlichen Pietätsgefühlen gegenüber Oma, den gesamten Winter in der Obstschale vor sich hin runzeln. »Sie müssen zuhören, und fragen. Ich scheiß auf ihr moralisierendes Gewäsch!«, schrie Timmermans beinahe.

»Und gerade darum«, warf der Moderator ein, der sich nun seinerseits nicht unterbrechen lassen wollte, »gerade darum können Sie das Leid doch nicht auf seinen poetischen Kern reduzieren.«

»Wieso sprechen Sie vom poetischen Kern?«, entgegnete Timmermans verärgert und fuhr zornig fort: »Das Wort ‚poetisch‘ heißt wohl schon, das ist idiotisch und paranoisch und …«

»Nein, heißt es überhaupt nicht …«

»Ich lasse mir das Wort ‚poetisch‘ nicht in Ihrer Version bieten. Poetisch ist wahrhaftig, ist klar, heißt öffnen, die Politik aber muss handlungsfähig bleiben und da muss sie sich über das Leid der Menschen hinwegsetzen!«, brüllte der Holländer mit kratziger Stimme, was ihm Buhrufe und andere Einwürfe aus dem Publikum bescherte.

»Bei dem ist man Publikumsbeschimpfungen gewohnt«, hörte Leo Max wie aus der Ferne sagen und spürte, wie dieser ihn von der Seite aus mit einem Grinsen ansah, als erwartete er eine Antwort. Dieses fremde Wollen bedrängte Leo geradezu körperlich, ebenso wie er Timmermans’ Wollen und das der Zuschauer, des Moderators und den ganzen Tag schon, das Wollen aller Leute um ihn herum als eine Art diffusen Albdruck in sich gespürte hatte.

»Publikumsbeschimpfung…«, Leo dachte über dieses Wort nach. Es hatte etwas Schweres, Substantielles, er spürte es auf seiner Zunge wie eine herbe Flüssigkeit. Er drehte es in seinen Gedanken wie eine kleine Schatulle mit vielen Fächern, spürte den Wirkungen nach, der Lust, die dieses Wort beim Aussprechen machte, hörte auf den Ton, wie es knackte und schepperte bei dem, was er sich unter dessen Inhalt vorstellte. Es hatte eine Art doppelte Wand, eine normale, an der er andere Gedanken wie Bilder aufhängen konnte, und etwas dahinter, einen Hohlraum, in dem sich eine schwere kalte Masse bedrohlich ausdehnte. Mit jeder Sekunde zerrte und drückte es mehr an und in ihm, und merkwürdige Lust stieg in seinem Inneren auf, ja beinahe eine Begierde, die sich als eine Art kristallene Wolke kühl und blendend ausbreitete. Dieses Gefühl steigerte sich unaufhörlich, immer weiter, immer gieriger. Es war nicht der Inhalt der Diskussion; es war das Wüste und Boshafte, das Timmermans den Einwänden, Forderungen und Kritiken entgegenwarf, ohne irgendein Interesse daran zu zeigen, sich zu erklären, ein Missverständnis auszuräumen, wirklich Gedanken auszutauschen. Fetzen der Diskussion schossen durch Leos Kopf wie gefährliche Projektile, doch anstatt sich in Sicherheit zu bringen, spürte er eine Freude, sich mitten in diesem wüsten Tumult zu befinden. Sein Gefühl steigerte sich derart, dass es ihm schien, als müsste er zerreißen, innerlich, ohne dass er es konnte, als müsste er sich irgendwie äußern, verständlich machen, ohne dass er auch nur ein einziges Wort im Stande war herauszubringen.

– Und plötzlich, plötzlich brach tatsächlich etwas: das Wort, in zwei Teile, halb bewusst, doch mehr überlagert von all dem Zerren und Reißen in ihm. Wie nach Luft japsend schnappte er die unterschiedlichsten Wortfetzen auf, die nicht mehr die der Diskussion waren, sondern von irgendwo aus den Grenzbereichen seines Unbewussten in sein Bewusstsein traten wie Wasser aus einem undichten Eimer. Immer weiter schwoll es von innen her an, immer stärker wurde der Druck, bis er schließlich den Mund öffnete (oder war er schon die ganze Zeit offengestanden?) und ohne sein Zutun, zuerst zögernd und leise, dann aber zügiger und lauterwerdend einzelne, lose Worte aneinanderreihte.

Just in diesem Moment hatte sich Timmermans einen Mann aus der vordersten Reihe vorgeknöpft: »Ich habe überhaupt keine Lust, mit so scheinheiligen Gestalten wie Ihnen zu reden. Eine kultivierte Stimme haben Sie immerhin, Sie Arschloch!« Wie ein Amen in der Kirche hallte das letzte Wort durch den Saal.

»Arschloch, ja richtig!« rief Leo mit einem Mal und der Satz flog laut und klar wie ein Stein über die Köpfe der Anwesenden nach vorne, dass sich das Publikum und die beiden Herren auf der Bühne suchend nach dessen Ursprung umdrehten. Und dann, wie ein Wunder sprach es zusammenhängend, wenn auch leiernd und mechanisch, aus Leo heraus: »Ein Arschloch ist der Herr da in der 1. Reihe. Richtig. Ich habe eine Frage, Herr T. (er sprach in seiner Entrücktheit den Namen tatsächlich nur als Initial aus). Sind wir nicht alle Arschlöcher? Ich, Sie, der Herr Moderator, wir alle, die ganze Welt, ein riesiges Arschloch?« Alle schauten Leo entsetzt an. »Lassen Sie uns doch ein wenig über dieses Wort nachdenken, oder besser uns in es hineinfühlen, wie es poetischerweise geschieht, also ‚wahrhaftig, klar, öffnend‘.«

Timmermans starrte ihn an. Sein faltiges Altherrengesicht hatte inzwischen wieder an jugendlicher Spannkraft gewonnen und drückte jetzt reinen, authentischen Zorn aus. Dennoch oder vielleicht gerade deshalb schien es dem wortgewandten Autor die Sprache verschlagen zu haben.

Der Moderator versuchte verzweifelt die Sache irgendwie noch einzufangen: »Bitte, bitte, wie reden Sie denn? Lassen Sie uns doch zu einem gemäßigteren Ton zurück…«

Mechanisch und wie von Sinnen erhob Leo seine Stimme einfach über die des Moderators und rief in einer merkwürdigen Mischung aus Sarkasmus und Predigt: »›Mäßigung‹ wie? ›Scheinheilig‹, nicht wahr Herr T.? Die einen saufen ab. Ja sie ›verrecken‹, das ist doch die ›Wahrhaftigkeit‹ und ›Offenheit‹ der ›Ereignisse‹. Und da spricht dieser Hanswurst von ›Maß halten‹ als hätte er ein Metronom verschluckt.« Während er sprach, starrte Leo mit weit aufgerissenen Augen nach vorne, betonte alle passenden und unpassenden Wörter, als seien sie Schlüsselbegriffe aus irgendeiner Literaturtheorie und hatte dabei die Arme starr auf Bauchhöhe angehoben, dass er wie ein mumifizierter Bewohner Pompejis wirkte.

Er sprach vielleicht drei oder vier Minuten auf diese Weise, redete in einem fort und ließ sich von niemandem unterbrechen, bis plötzlich ein Stein in sein Getriebe fiel, sein Redefluss unvermittelt abbrach und er mit einer Mischung aus Blödheit und Transzendenz, wie man es von einem heiligen Narren erwartet, vor sich hin ins Leere starrte. In diese gespannte Ruhe hinein hatte sich Timmermans als erster gefasst und verlor nun jegliche Hemmungen: »Sie, Sie …«, brüllte er stotternd. »Wer glauben Sie sind Sie? Hier hereinzuplatzen mit ihrem … ihrem Scheißdreck! Haben Sie je eine Zeile gelesen von mir? Sie, Sie …!«

Doch noch während der Schnauzbart des Niederländers auf dessen Oberlippe tanzte, begannen sich die Worte wieder in Leo in Bewegung zu setzen. Die Bühne, das Publikum und der kurz vor dem Super-GAU stehende Timmermans nahm er nur noch wie von einem hohen Turm aus war, an dessen Fuß klein und hilflos ein alter Mann mit lächerlich drohenden Armen fuchtelte. Wie eine Litanei rollten die Worte nun aus ihm heraus, brachen aus ihm heraus, Welle um Welle immer etwas lauter und kräftiger überschwemmten sie die Vordersitze, eine Reihe nach der anderen, bis sie schließlich auf die Bühne schwappten und Timmermans selbst in einer Kloake an Beschimpfungen ertränkten:

»Du Dampfplauderer, Ikonoklast, Du Gipskopf. Wo ist denn dein Zuhause? Du Egomane, Nestbeschmutzer, Smerdjakov, Ödipus. Du Heimatvertriebener. Du bist doch von deinem eigenen Hass zerfressen. Du innerer Emigrant, du stickende Spinatwachtel und Onanist, Bettnässer! Von wegen »Wahrhaftigkeit«, ein Scheinheiliger bist du, Quasselpeter, Münchhausen, Großmaul, Phantast, Vollpfosten. Wenn du nur einen Prügelknaben hast … du notorischer Nörgler und Besserwisser, du schweinsgesichtiger Wutbürger, du Maulaffe, Mammasöhnchen, du blecherner Gartenzwerg! Du, du Wurstbrot, Quacksalber, Saftkopf, Schleimgriecher, du Pseudoprovokant. Du bringst Poesie mit der Poesie selbst um. Du Dolchstoßlegende, du Petrus, Judas, Scheißhauspoet. Arschgeige!«

Mit diesem Wort brach Leo unerwartet ab. Eine schier endlose Sekunde lang schaute er auf, als wäre er soeben aus einem Traum erwacht. Der Saal hingegen schien wie schwerelos durch das unendliche Vakuum des Weltraums zu fliegen. Es war wie die Sekunden zwischen dem Ende der Aufführung und dem Applaus, in denen alles zwischen frenetischem Jubel und Lynchmord wankt und die Wirklichkeit vielleicht tatsächlich außerhalb der Moral liegt, wenn alle noch innerlich ganz mitgerissen sind, von dem Grande Furioso, an dessen Ende sie dann doch in der Wirklichkeit aufschlagen werden, ohne zu verstehen, wie ihnen geschieht.

Im diesem endlosen Moment sprang Leo plötzlich auf, drängte überall anstoßend durch die Reihe, raus aus dem Saal, ins Foyer, durch das er bis zur gläsernen Ausgangstür rannte, die er so heftig aufstieß, dass sie sich aus den Angeln löste und mit schier ohrenbetäubenden Knall in tausend Stücke zerbarst. Ohne darauf zu achten, stürzte er weiter, weiter die Straße entlang, weiter immer weiter und schließlich den U-Bahn-Schacht hinunter, wo er knapp an der Bahnsteigkante zum stehen kam. Und während im Tunnel die Lichter der einfahrenden Bahn immer näher kamen, wankte er auf seinen schmalen Füßen, die viel zu klein waren, um sein Gewicht zu halten, bedrohlich vor und zurück.

Achim Wamßler hat diese Erzählung im April 2020 auch auf seinem eigenen Blog veröffentlicht.

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