kreuzberger dichtungswerk

Annette John, Das geheime ausschweifende Leben der Bella Carlanda. Erzählung

Annabel Schmidt, von ihren Freundinnen Bella genannt, heiratete sehr jung, mit gerade mal zwanzig Jahren, und sie tat es  aus den falschen Gründen. Der erste war, dass ihr eine handlesende Zigeunerin prophezeit hatte, niemals einen Mann zu finden und als alte Jungfer zu sterben, was Annabel überhaupt nicht gefiel. Sie kannte einige sogenannte alte Jungfern, gestandene und in Ehren ergraute Frauen, allesamt erfolgreich in ihren Berufen, doch allesamt heimlich belächelt, nicht wirklich für voll genommen, weil sie in einer Sache, der wichtigsten im Leben einer Frau, versagt hatten. Sie hatten sich keinen Mann schnappen können. Sie waren keine richtigen Frauen. Man sprach sie  mit „Fräulein“ an, selbst wenn sie schon auf die sechzig zugingen. So wollte Annabel auf keinen Fall enden. Darum gab sie kurz entschlossen dem ersten jungen Mann, der um ihre Hand anhielt, ihr Ja-Wort.

Der zweite Grund war der Name ihres Zukünftigen. Er hatte italienische Vorfahren und hieß Carlo Carlanda. Annabel nahm sich vor, ihren Spitz- bzw. Kosenamen von nun an offiziell zu führen, hieße dann also Bella Carlanda, ein Name, der kaum noch zu toppen war, hundertmal besser als Annabel Schmitt.

Um ihr gerecht zu werden, muss betont werden, dass Carlo auch andere Vorzüge hatte: Er sah ganz nett aus, kam aus einer wohlhabenden Familie und war Jurist, zwar noch in der Ausbildung, doch mit sehr guten Berufsaussichten.

Die Flitterwochen verbrachten sie in Italien, eine Woche in einem Hotel am Meer, wo es Bella sehr gut gefiel, und eine Woche in der vornehmen Villa von Carlos Verwandten, wo sie sich ganz furchtbar langweilte. Die Verwandten waren alt, reich und politisch konservativ. In den Gesprächen ging es ausschließlich um Geldanlagen und Politik, bei letzterer um die Vorzüge der sogenannten christlichen Parteien gegenüber der in vielen Hauptstädten Europas erstarkenden Linken und den Studentenprotesten der späten sechziger Jahre, die das Ende des Abendlandes einläuteten. Bella floh so oft sie konnte an den Strand, aber bei den Abendunterhaltungen musste sie dabei sein, das wurde von ihr erwartet. In diesen Tagen kam es zum ersten Ehekrach des jungen Paares. Bei einer dieser schier endlosen Diskussionen hatte Bella  eine herumliegende Illustrierte genommen und gelangweilt darin geblättert, was Carlo ihr später, als sie in ihrem Zimmer waren, bitterlich vorwarf. Also verzichtete Bella von nun an auf solch unhöfliches Verhalten und griff, um vor Langeweile nicht zu sterben, auf einen alten Kindertrick zurück. Sie machte sich davon. Körperlich war sie anwesend, geistig jedoch weit fort. In ihrem Kopf liefen die wildesten und spannendsten Filme ab, und Bella gab sich ihnen wollüstig hin. Sie sah, ja sie spürte, roch und schmeckte das aufregende Leben in den Studentenkommunen, machte Erfahrungen mit Drogen, war bei Straßenkämpfen dabei und das alles, während sie am Tisch saß, mit leeren Augen vor sich hin blickte und nie ein Wort sagte. Oft, ja eigentlich immer, kam in diesem privaten Kino ein junger Mann vor, groß, schlank und langhaarig, anders als Carlo, der zur Molligkeit neigte und dessen Haar bereits dünn wurde. Dieser Mann hatte ganz wunderbaren Sex mit seiner Partnerin. Bella war dabei, sah, fühlte, spürte und rutschte auf ihrem Stuhl herum, was ihrem Mann nicht verborgen blieb. Er entschuldigte sich bei seinen Verwandten, nahm Bella bei der Hand und zog sie schleunigst in ihr gemeinsames Schlafzimmer. Diese Flitterwochennächte waren eine Offenbarung für beide. Bella schlief mit dem schönen Revoluzzer und konnte endlich ihre von kleinbürgerlichen Eltern ererbten oder erlernten Verklemmungen hinter sich lassen, und Carlo hatte eine wirklich heiße Braut. Natürlich schrieb er diesen Erfolg seinen eigenen erotischen Fähigkeiten zu und war stolz und glücklich. Bella sagte nichts. Sie sagte überhaupt sehr wenig. Carlos Verwandte hielten sie für einen Schwachkopf. Doch auch ihnen war Bellas Herumrutschen auf dem Stuhl nicht entgangen, und so hatten sie endlich eine Erklärung dafür, warum ihr brillanter junger Sohn, Enkel oder Neffe eine derart stupide Person geheiratet hatte.

Zurück in der Heimat eröffnete Carlo eine Kanzlei, und Bella war schwanger. Diese Zeit war schwierig. Bella war viel allein, eigentlich immer. Carlo ging morgens zur Arbeit, kündigte seine Rückkehr für sieben Uhr an, aber er kam nicht, kam nicht um sieben, nicht um acht, nicht um neun. Manchmal kam er um Mitternacht, manchmal erst später. Wenn Bella ihm Vorwürfe machte, sagte er, die wichtigsten Geschäftsgespräche liefen außerhalb der Bürozeiten, in Restaurants oder Kneipen. Das glaubte Bella, doch sie fand keine Erklärung dafür, warum er nicht anrief. In der Kanzlei gab es Telefone, in den Kneipen und Restaurants ebenso. Carlo tat zerknirscht, änderte sein Verhalten jedoch nicht. Nicht während der Anfangsphase, nicht später als er es mit Partnern und Angestellten zur größten und vielseitigsten Kanzlei der Region gebracht hatte. Auch nicht als die Handys erfunden waren. Er verpasste die Geburt seiner ersten Tochter. Ebenso wie die der zweiten und dritten. Das vierte Kind war endlich ein Junge. Carlo war glücklich. Er hatte alles. Eine ihm ergebene, verständnisvolle Frau, vier Kinder, eine lukrative Anwaltskanzlei, ein hohes Sozialprestige.

Und Bella, was hatte sie? Diese Frage zu beantworten ist nicht einfach, das war es auch nie für Bella selbst. Ihre Freundinnen zerplatzten fast vor Wut, wenn sie Bellas Eheleben sezierten. „Lass dich scheiden!“, riefen sie. „Nimm ihn aus wie eine Weihnachtsgans, er hat es nicht besser verdient!“

Ja, dachte Bella, stimmt schon. Aber da waren die Kinder. Sie hingen an ihrem Vater, auch wenn sie ihn nur selten zu sehen bekamen. Und da war die Freiheit, die Carlo ihr ließ, freilich ohne es zu ahnen. Freiheit zu träumen, sich hinweg zu begeben, zu schwelgen in den unendlichen Räumen ihres privaten Kinos. Mit den Jahren war es immer stärker geworden, ein Sog, dem sie sich nicht mehr entziehen konnte. Nacht für Nacht, auch tagsüber, wenn die Familienpflichten ihr Zeit ließen, war sie bei ihm, bei Jake. Eines Tages war er dagewesen, einfach so. Er hatte sie gefunden, sie hatte ihn sich nicht erdacht, da war sie sich ziemlich sicher. Jake stammte nicht aus unserer Zeit, wahrscheinlich nicht einmal aus unserem Universum. Er war ein Raumschiffpilot. Zusammen mit seinen beiden Navigatoren durchstreifte er das Weltall, Grenzen gab es nicht für diese drei. Ihr Schiff hieß „Milan“. Es war das schönste Schiff, das jemals existiert hatte und existieren würde. Es hatte ein Bewusstsein, es hatte Gefühle. Es liebte die drei Männer, die mit ihm flogen, vor allem aber liebte es Jake. Wenn er es betrat, machte es ein kleines wohliges Geräusch, vergleichbar dem Schnurren einer Katze. Wie Jake und die Milan sich gefunden hatten, war eine lange, spannende und grausame Geschichte, eine Geschichte von Verrat, Kampf, Schmerz und Verlust, doch auch von Kameradschaft, Freundestreue und Liebe.

Natürlich sahen die drei Männer gut aus, aber Jake war der schönste. Er war groß und schlank, hatte dichtes, silberblondes Haar, bräunliche Haut und Swimmingpool blaue Augen. Das kam von der Droge, die er nehmen musste, Blue, so hieß diese Droge, die ihn und seine Navigatoren befähigte, per Gedankenkraft die Wege durch den Hyperraum zu schaffen, auf denen sie sich bewegten. Sie waren natürlich Telepathen der Klasse Alpha 1, der höchsten, die es gab. Ihre Uniformen bestanden aus einem leichten, schwarzen Material und hatten silberne Verschlüsse. In diesem Material waren winzige Maschinen verarbeitet, die für steten Temperaturausgleich sorgten, sie kühlten und wärmten, je nachdem, was gebraucht wurde. Außerdem hielten sie Stoff und Körper sauber. Man konnte  wochenlang in dieser Uniform herumlaufen, auch in ihr schlafen, ohne je zu stinken.

Jake, seine Kollegen und die Milan waren berühmt, man kannte sie in jedem Raumhafen der sieben Galaxien, ihre Abenteuer wurden zum Allgemeingut, obwohl sie selbst niemals darüber sprachen. Irgendwie verbreiteten sie sich. Alle drei waren sie heterosexuell und hatten, ähnlich wie die Rockstars unserer Welt, ein Heer von Groupies, das nur allzu bereit war, mit ihnen ins Bett zu steigen. Und sie machten gerne Gebrauch davon. Sie mussten nur auf ein Mädchen oder eine Frau zu zeigen – das war’s. Mehr an Werbung war nicht nötig. Auch Jake lebte auf diese Weise, bis er Charlie traf. Charlie, die eigentlich Charlotte hieß und eine Sklavin war. Sie war keine Schönheit, sie war nicht einmal richtig hübsch, doch sie schnitt ihm ins Herz, wie er es selbst leicht fassungslos formulierte. Ihr Treffen fand unter äußerst ungünstigen Bedingungen statt. Jake hatte sich fangen lassen von diesen üblen Sklavenhaltern, seine telepathischen Kräfte wurden außer Kraft gesetzt, er selbst wurde misshandelt und gefoltert. Charlie, die Sklavin, half ihm durch die schlimme Zeit, riskierte viel, und im Gegenzug kaufte Jake sie nach seiner Befreiung los. Damit begann die größte und schönste Liebesgeschichte der sieben bekannten Galaxien. Jake und Charlie, Charlie und Jake.

Bella war nicht Charlie, jedenfalls nicht ganz. Charlie war mutig, Charlie war voller Energie, voller Optimismus. Sie hatte Entsetzliches durchgemacht und konnte dennoch ihr Leben genießen. Jakes Liebe gab ihr die Kraft dazu. Bella fühlte diese Liebe, lebte mit ihr, erlebte sie Nacht für Nacht in ihrem einsamen Ehebett oder, was immer seltener geschah, zusammen mit Carlo, ihrem Mann. Niemals schlief sie mit Carlo, immer war es Jake, den sie spürte, und immer mehr überließ sie sich Charlies Gefühlen. Sie wurde zu Charlie. Sie war Charlie. War es vielleicht von Anfang an gewesen.

Doch über dieser wunderbaren Liebe hing ein düsterer Schatten. Raumschiffpiloten gehen nicht in Rente. Sie beziehen kein Blockhaus auf einem friedlichen kleinen Planeten, sitzen Pfeife rauchend auf der Veranda und genießen die Abendsonne. Sie gehen fort. Sie verschwinden. Eines Tages kommt der Moment, an dem die Weite sie ruft. Unbezwingbar ist dieser Ruf, unwiderstehlich, der Pilot und sein Schiff müssen ihm folgen. So steht es geschrieben im Schicksalsbuch der Sterne, und so erging es auch Jake und der Milan. Zurückblieben zwei verwaiste Navigatoren und eine gebrochene Charlie. Sie starb bald danach. Bella folgte ihr. Sie raste mit ihrem Auto gegen einen Brückenpfeiler. Herzinfarkt während der Fahrt, lautete die Diagnose der Autopsie.

Das Begräbnis wurde im engen Familienkreis gehalten. Danach saßen die Kinder und Carlo noch lange im Garten unter dem alten Kirschbaum und redeten. Stellten Fragen. Wer zum Beispiel war dieser Fremde, der so ganz kurz auf der Beerdigung aufgetaucht war, ein merkwürdiger Typ mit silbernem Haar, stechend blauen Augen, und Klamotten, die entfernt an eine Motorradkluft erinnerten.  Irgendwie war er ihnen bekannt vorgekommen, obwohl sie wussten, dass sie ihn noch nie gesehen hatten. Fragen konnten sie ihn nicht, denn so plötzlich wie er erschienen war, so plötzlich war er auch wieder fort. Jedes der Kinder hatte geglaubt, eine persönliche, kurze Halluzination zu erleben, erst als sie darüber sprachen wurde ihnen klar, dass es so einfach nicht gewesen sein konnte. Gruppenhalluzinationen? Gab es die? Carlo, der nichts gesehen hatte, vertrat diese These.

Wer war Bella Carlanda, diese Frau, diese Mutter, stets da, stets erreichbar und doch immer fern, wie nicht ganz von dieser Welt. Carlo konnte seinen Kindern keine Antwort geben, er konnte nur weinen, schluchzend beteuern, wie sehr er sie geliebt hatte, seine Bella, wie furchtbar er es bereute, sie des Fremdgehens verdächtigt zu haben, wo sich doch dieser Verdacht in Nichts aufgelöst hatte, wie die Privatdetektive, die er ihr auf den Hals gehetzt hatte, sehr bald herausgefunden hatten. Sicher, sie war manchmal weggefahren, hatte sich mit Leuten, Männern und Frauen, getroffen, doch niemals, niemals hatte sich auch nur der geringste Hinweis auf eine Affäre ergeben. Nein, sie war ihm treu gewesen, immer und immer, über zwanzig Jahre lang.

Widerwillig mussten die Kinder akzeptieren, dass es im Leben ihrer Mutter Leerstellen gab, die sie nun, nach ihrem Tod wohl nicht mehr füllen konnten.  Wie riesig diese Leerstellen aber waren, stellte sich erst heraus, als alle Kinder Post von einem Notar bekamen, mit der sie zur Testamentsverlesung eingeladen wurden. Bella hatte ein Testament gemacht? Wozu?  Was hatte sie zu vererben? Nichts, dachten die Kinder. Ihre Mutter hatte nie gearbeitet, kein eigenes Vermögen besessen. Gelebt, gut gelebt, hatte die Familie von Carlos Einkünften.

Aber es gab ein Konto. Ein Konto auf den Namen S. Bellana. Und dieses Konto war gut gefüllt, über die Maßen gut gefüllt, weit im sechsstelligen Bereich. Selbst durch vier geteilt, würde es jedem Kind ein sorgenfreies Leben ermöglichen und dazu kämen noch die Tantiemen.

„Wie, welche Tantiemen?“ Obwohl in ihren Köpfen die ersten Wunderkerzen der Erkenntnis zu britzeln begannen, waren sie viel zu betäubt, um diese Eröffnung in ihrer ganzen Tragweite begreifen zu können.

„Na, die von den Büchern“, sagte der Notar erstaunt. „Und von den Filmen und von dem Merchandising. Kennen Sie etwa nicht das Bellana-Universum? Zweiundzwanzig Romane in genauso vielen Jahren, übersetzt in alle Weltsprachen, einschließlich Chinesisch und Japanisch, vier große Spielfilme, die neue Serie von Netflix? Das ist so ein Streaming Chanel, die werden sich bald bei Ihnen melden. Schließen Sie bloß keine Verträge ohne Rechtsbeistand ab.“

Nun ja, das sollte kein Problem sein, sie hatten einen gewieften Anwalt in der Familie. Aber das andere – das Unglaubliche, das Unfassbare – ihre Mutter, Bella Carlanda, die Verträumte, sie war die Person, die hinter dem geheimnisvollen Pseudonym S. Bellana steckte? Natürlich kannten sie die Bücher, hatten sie verschlungen wie Millionen Leser auf der ganzen Welt. Und nichts geahnt, nicht das Geringste. Wann hatte ihre Mutter geschrieben? Nachts? Vormittags, wenn sie alle in der Schule waren? Wie hatte sie mit den Verlagen verhandelt? Wo waren die Manuskripte? Und war es wirklich Jake gewesen, der auf der Beerdigung erschienen war, um sich von seiner Schöpferin zu verabschieden? Fragen, deren  Antworten vielleicht nie gefunden würden.  Auch die Ironie, die hinter der Namensgebung steckte, blieb ihnen verborgen. Annabel Schmidt, die geheiratet hatte, um diesen schönen Namen Bella Carlanda zu bekommen, hatte, als sie berühmt wurde, wieder auf ihren Mädchennamen zurückgegriffen, S. Bellana oder Schmidt, Annabel.

Bella war nicht blöd, obwohl sie in weiten Kreisen dafür galt. Sie merkte, wie sie mehr und mehr in ihren Fantasien versank. „Fantasien“, sagte sie sich selbst, obwohl sie sich durchaus nicht mehr sicher war. Die Ränder der Realitäten zerfaserten. Wer war sie? Bella Belloni, ehemals Anabel Schmidt, durch übereilte Entscheidungen in einer unglücklichen Ehe gefangen, die ihr jedoch vier Kinder beschert hatte, oder ein Freak, der zwischen den Welten wechselte, Welten, die nur sie selbst wahrnahm, eine Kandidatin für die Psychiatrie also?

Die Kinder gaben den Ausschlag. Bella musste etwas ändern. Sie wusste auch, was und wie. Sie schrieb ihre Geschichten auf. Schreiben verlangt Disziplin, verlangt Logik, verlangt Stringenz. Im ihrem privaten, heimlichen Erleben  konnte sie Brüche in der Handlung locker wegstecken, die interessierten sie nicht. Wichtig waren die Schlüsselszenen, die oft nur aus einem Satz bestanden, einem Blick, einem Gedanken, beim Schreiben aber muss man erst einmal dahin kommen. Warum dieser Satz, dieses Gefühl, dieser Blick? Was steckt dahinter, was kommt danach? Das Schreiben machte ihr Mühe, aber es brachte ihr auch unendlich viel Neues. Jakes Kosmos entfaltete sich auf eine sehr klare Art. Die Personen lebten, sie bekamen Farben, Eigenheiten, liebenswerte und unangenehme. Sie taten plötzlich Dinge, die Bella niemals für möglich gehalten hätte. Soziale Gefüge bauten sich auf, Gesellschaften mit vielfach tausendjähriger Geschichten entwickelten sich, prägten die Menschen oder die Wesen, die in ihnen und mit ihnen lebten.

Bella schrieb. Mehrere Stunden am Tag verschanzte sie sich im Schlafzimmer, wo ihr kleiner Schreibtisch stand, und tauchte ab.

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